Habicht – idealer Beizvogel für Kaninchen und Hase – aber auch für Krähen
Der Habicht ist in Deutschland einer der ganz klassischen Beizvögel. Zum einen ist der Vogel nicht nur recht kräftig, sondern auch extrem mutig. Er zeichnet sich vor allem durch seinen schnellen und wendigen Verfolgungsflug aus.
Der Flug des Habichts hat zum einen eine extrem große Startgeschwindigkeit. Durch diese Beschleunigung ist der Habicht seiner Beute meist schon nach relativ kurzem Flug sehr nahe. Desweiteren zeichnet sich der Flugstil durch die Wendigkeit des Vogels aus. Der Habicht ist in der Lage seine Beute wenig zu verfolgen, auch wenn es mal durch Stangenholz geht. Habichte sind extrem gute Flieger.
TV-Tipp: Riesenseeadler über Taiga und Eismeer
Am Mittwoch, 16.12.2009, 14:15Uhr bis 15:00 Uhr sendet der Hessische Ruundfunk eine Dokumentation über Riesenseeadler.
Mit Flügelspannweiten von bis zu 3 Metern sind sie die größten uns bekannten Adler und leben in sehr unzugänglichem Gebiet in Sibirien. Der HR senden hier eine Doku, welche erst nach der Öffnung Russlands möglich war.
Sicher sehenswert.
Steckbrief: Wanderfalke
Allgemeine Beschreibung
- Weltweite Verbreitung, außer Antarktis
- Lebt in gebirgigen Landschaften und Steilküsten, zunehmend auch in “Kunstfelsen” in stadtnähe
- Größe: 35 – 51 cm
- Gewicht: Männchen 550 – 750 Gramm ; Weibchen: 740 – 1300 Gramm
- Spannweite: ca. 79 – 115 cm
- Gefiederfärbung: Oberseite dunkel blau-grau, Unterseits auf weissem – cremefarbenen Grund dunkle Querbänderung. Stark ausgeprägter dunkler Backenstreif. Jungvögel sind mehr Rot-braun gefärbt mit Längszeichnung auf der Brust (daher auch die Bezeichnung Rotfalke für junge Falken)
Der ‘Mebs’ – Standardwerk für alle Greifvogelfreunde
Der ‘Mebs’ ist vielen ein Begriff. Gemeint ist damit das Buch “Greifvögel Europas, Nordafrikas und Vorderasiens” von Theodor Mebs und Daniel Schmidt. Es ist das Standardwerk für einheimische Greifvögel, und zwar nicht nur unter den Falknern und Greifvogelfreunden, sondern auch bei allen anderen Ornithologen.
Facelift und Online Shop
Frisches Erscheinungsbild
Heute mal ein kleiner Artikel in eigener Sache. Zum einen haben wir die Seite letzte Nacht einem optischen “Facelift” unterzogen. Wir glauben, dass das neue Design nicht nur frischer ausschaut, sondern auch noch übersichtlicher und besser bedienbar ist.
Die frischen Farben gefallen uns ganz gut, denn niemand hat behauptet, dass Naturschutz und Falknerei immer nur trüb und dunkel sein muss.
Die Beizjagd – jahrtausende altes Kulturgut
Die Beizjagd ist eine er ältesten Jagdformen, welche wir kennen. Die Menschen gingen schon seit je her zur Jagd. Bevor einfache Jagdwaffen wie beispielsweise Gewehre zur Verfügung standen, mußten sie sich auf andere Jagdhelfer verlassen, wollten Sie einfacher Erfolg haben.
In den Steppengebieten Asiens und Indiens ist so vor – vermutlich – mehr als 4000 Jahren die Beizjagd entstanden. Unter der Beizjagd versteht man die Jagd mit dem abgetragen – also dem vertrauten – Greifvogel. So war es den Beizjägern der damaligen Zeit einfacher schnelles Niederwild odergar Flugwild zu erbeuten.
Gefiederquiz – Teil 6
So nachdem die letzten Bilder doch recht schnell geraten wurden, wollen wir heute mal eine kleine Besonderheit aus unserem Hut zaubern – wir erwarten natürlich hier und auch auf facebook Eure Lösungsvorschläge !


